Rain Man

Komödie von Dan Gordon
Basierend auf dem MGM-Spielfilm
Story von Barry Morrow
Drehbuch von Ronald Bass und Barry Morrow
Deutsch von Frank-Thomas Mende

Raymond BabbittRICHY MÜLLER
Charlie BabbittMARKUS FRANK
SusanMARIA WEIDNER
Lucy/Bedienung/IrisEVA KLOSOWSKI
Dr. BruenerHEINZ RÖSER-DÜMMIG
Mr. Mooney/Polizist/Dr. MarstonHENDRIK PAPE

Regie

Christian Nickel

Bühne

Martin Kinzlmaier

Kostüme

Nicola Stahl

Musik

Georg Stankalla

Charlie Babbitt ist jung, attraktiv und chronisch pleite. Als sein Vater stirbt, hofft er auf eine reiche Erbschaft, doch der Verstorbene hat einem anonymen Erben in einer Klinik mehrere Millionen Dollar hinterlassen - für Charlie bleiben ein paar Rosenstöcke und ein Oldtimer. Mit dem macht er sich auf, um der Sache auf den Grund zu gehen - und lernt seinen autistischen Bruder Raymond kennen, von dessen Existenz er bislang nichts wusste.

Um an sein Erbe zu kommen, entführt er Raymond kurzerhand, doch aus der Entführung wird für die beiden ungleichen Brüder eine Reise in eine Welt, in der sich beide erst zurechtfinden müssen. Sie schlittern von einer Mini-Katastrophe in die nächste - doch langsam lernt der genervte Charlie, seinen Bruder mit anderen Augen zu sehen und entdeckt einen liebenswerten, einzigartigen Menschen.

Aus dem gleichnamigen Film mit Dustin Hoffman und Tom Cruise ist ein kongeniales Theaterstück entstanden, das anrührend und witzig von einer behutsamen Annäherung erzählt, den Zuschauern das Thema Autismus näher bringt und vor allem großartige Unterhaltung bietet.

„Ich kenne das Auto. Ein ‚Buick Roadmaster’ 1949. Mit dem ‚Fireball‘-Achtzylinder-Motor. Es wurden nur 8095 Stück gebaut. Dad hat mich fahren lassen, langsam die Auffahrt hinunter, aber nicht am Montag. Definitiv nicht am Montag.“

 

Eine Produktion des Kammertheaters Karlsruhe

Spielzeit:
 10.04.2019 – 28.04.2019

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Das Ensemble

Richy Müller
Maria Weidner
Markus Frank
Eva Klosowski
Heinz Röser-Dümmig
Hendrik Pape

© Portraitfotos: Raimond Spekking, Christian Hartmann, Ilan Hamra, Stephanie Wiesner, Joe Rißmann, Mara Eggert

Szenenfotos: Philipp Mönckert