Götz Burger

Götz Burger, der Sohn des Münchner Anwalts Till Burger, wurde 1947 in München geboren.

Seine erste Rolle war der David Copperfield, den er zur Eröffnung des Theaters der Jugend neben Gerhard Lippert spielte.

1961 kam seine erste Fernsehrolle, Willy Webb in Unsere Kleine Stadt neben Robert Graf und Fritz Wepper.

Danach war er in Fernsehserien, wie Die Höhlenkinder und Rollen am Volkstheater, den Münchner Kammerspielen und dem Nationaltheater zu sehen. Nach dem Abitur nahm er Schauspielunterricht, studierte an der HFF und widmete sich dem Jura-Studium. Gleichzeitig spielte er weiter, u.a. an den Kammerspielen. Es folgten Jahre an verschieden Häusern der Bundesrepublik und auch weitere Auftritte im Fernsehen im In- und Ausland. In der irisch-/englischen Fersehserie Caught in an Freestate spielte er die Hauptrolle, Günther Schütz.

Es folgten weitere Rollen in englischen und französischen Produktionen.

Seine Rollen führten zu vielen Auslandseinsätzen in Thailand, Tunesien, Schweden, Österreich, Italien, der Schweiz und insbesondere in Frankreich, wo er jahrelang in verschiedenen Rollen auf der Bühne, bei großen Regisseuren, wie Alain Resnais, Bertrand Tavernier, Edouard Molinaro und anderen vor der Kamera stand. Derzeit ist er dort noch in der vielbeachteten TV-Serie Un Village Francais zu sehen.

Seine Tochter Meret ist Filmproduzentin in der Schweiz, wo sie mit ihrem Ehemann und den Kindern lebt.

 

 

Götz Burger

Foto: Bernhard Schmidt