Ferdinand Schmidt-Modrow

wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in Grenzverkehr (2005, Regie Stefan Betz), Beste Zeit (2007, Marcus H. Rosenmüller) und Die Welle (2008, Dennis Gansel). Für Beste Zeit war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert.
Seit 2008 spielt er den Seppl im Münchner Lustspielhaus-Kasperl (Regie: Josef Parzefall), seit 2009 im Gastspieltheater Junges Schauspiel Ensemble München bei Mala und Edek - eine Geschichte aus Auschwitz (Regie: Michael Stacheder), und seit 2010 tourt er mit dem absurden Kabarett-Theaterstück Mörd (Regie: Matthias Kiefersauer) durch die Lande.
In den Sommern 2010 und 2011 war er in Wunsiedel bei den Luisenburg-Festspielen engagiert, unter anderem als Pumuckl.
Gerade ist er in seiner neuesten Kinoproduktion Eine ganz heiße Nummer (Markus Goller) zu sehen.

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Ferdinand Schmidt-Modrow

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