Christian Wolff

ist in Berlin geboren und aufgewachsen. Er absolvierte die renommierte Berliner Max-Reinhardt-Schule und wurde danach in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Jungfilmstars der 50er Jahre.

Zur Filmografie jener Jahre zählen beispielsweise Am Tag als der Regen kam, Alt Heidelberg oder Verbrechen nach Schulschluss.

Auch auf der Bühne konnte der Schauspieler schon früh seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen in Engagements unter anderem an der Komödie in Berlin und Düsseldorf, der Kleinen Komödie in München und dem Zimmertheater in Hamburg, bei den Grillparzer-Festspielen in Forchtenstein sowie am Deutschen Theater in München - hinzu kamen ausgedehnte Theatertourneen.

In den 70er Jahren begann Christian Wolffs TV-Karriere mit Serien wie Derrick, Hamburg Transit oder Nesthäkchen, aber auch mit Courths-Mahler-Verfilmungen und Ende der 80er Jahre mit der ZDF-Vorabendserie Forsthaus Falkenau.

Doch auch während und nach seiner Zeit als Förster Rombach stand Wolff immer wieder vor der Kamera: Traumschiff, Inseln unter dem Wind, Das Licht von Afrika oder Geheimnis der Karibik sind nur einige der Titel der letzten Zeit.

Daneben arbeitet Christian Wolff im Hörspiel- und im Synchronstudio, so lieh der Schauspieler berühmten Kollegen wie beispielsweise Pierre Brice, Alain Delon und Anthony Perkins seine Stimme.

Sein Sohn Patrick Wolff trat in die Fußstapfen seines Vaters, stand schon verschiedentlich mit Vater Christian vor der Kamera, unter anderem in Zugvögel der Liebe oder Entscheidung auf Mauritius – nun stehen sie erstmals gemeinsam auf der Theaterbühne.

Christian Wolff

© Foto: Christian Hartmann