Barbara Ferun

ist in Berlin geboren und hatte bereits als Kind Violoncello-und Klavierunterricht. Darüber hinaus besuchte sie die Staatliche Ballettschule Berlin, ging vom dritten bis zum zwölften Schuljahr in das Spezialgymnasium für Musikerziehung „Georg-Friedrich-Händel“, sang im Rundfunkkinderchor Berlin, nahm Solo-Gesangsunterricht und war Mitglied eines Ballettensembles. Nach dem Gymnasium absolvierte sie ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Carola Nossek, Wolfram Rieger, Prof. Rolf Reuter, Eric Schneider und anderen und nahm Gesangsunterricht bei der berühmten Sopranistin Prof. Elisabeth Schwarzkopf in der Schweiz.

Barbara Ferun sang und spielte die weibliche Hauptrolle in Falco meets Amadeus am Theater des Westens Berlin und am Deutschen Theater München, die Titelrollen in My Fair Lady, Irma la Douce und Hello Dolly sowie in Cabaret das Fräulein Kost, um nur die wichtigsten zu nennen. Im klassischen Fach reicht das Spektrum ihrer Engagements von der Serpetta in Mozarts Die Gärtnerin aus Liebe am Schloßparktheater Berlin über die Adina in Donizettis Der Liebestrank an der Neuköllner Oper Berlin und die Gräfin Ceprano in Verdis Rigoletto am Kleist Theater, Frankfurt/Oder bis hin zur Titelrolle in Kálmáns Die Csardasfürstin an der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck und der Mitwirkung im Konzertchor der Deutschen Staatsoper Berlin.

Als Schauspielerin stand sie in Stücken wie Molieres Der Eingebildete Kranke, Terrence McNallys Meisterklasse, der Orestie von Aischylos, der Komödie Wie wärs denn? von Ray Coony und John Chapmann im Theater am Kurfürstendamm Berlin, in allen sechs Frauenrollen in Fernando Contis Caruso – das Leben einer Legende und zahlreichen anderen auf der Bühne. Darüber hinaus arbeitet sie als Solistin bei Kirchenkonzerten, Liederabenden und Rundfunk-Liveproduktionen, bei Cabaret- und Chansonabenden sowie als Synchronsprecherin.

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Barbara Ferun