Andreas Windhuis

begann nach dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Saarbrücken 1988 ein Festengagement am Stadttheater Augsburg. 

Anschließend war er mehrere Jahre auf Tournee mit den Stücken Linie 1, In der Sache Oppenheimer und Kaufmann von Venedig. Danach spielte er als Gast an den Stadttheatern in Klagenfurt und Krefeld, am Schauspiel Köln, in der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf, bei den Wiener Festwochen, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, dem Théâtre des Capucins und dem Théâtre Municipal in Luxemburg. Danach sah man ihn fast nur noch im Fernsehen, u. a. von 1999 bis 2001 in einer Serienhauptrolle in Der Fahnder. Es folgten Rollen u. a. in Die Camper, Nicht von dieser Welt und Countdown (RTL), Maja Paradys (Sat1) und Rennschwein Rudi Rüssel (WDR/ARD). Auch in Serien wie Tatort, Soko Leipzig, Soko Stuttgart, Soko Köln, Der Staatsanwalt, Ein Fall für zwei, Die Rosenheim Cops, Wilsberg, Herzensbrecher, Großstadtrevier, Notruf Hafenkante, Stubbe, Bella Block, Kommissar Stolberg und Bloch war er zu sehen sowie in vielen Fernsehfilmen (u.a. Bretonische Verhältnisse, Kleine Schiffe, Die Geisterfahrer und Unterm Eis).

Kinobesucher kennen ihn u.a. aus den Filmen Meine schöne Bescherung, Abseitsfalle, Kleine Ziege, sturer Bock und Cro – Unsere Zeit ist jetzt.

Mit der Rolle des Rüdiger im Pantoffel-Panther gibt er sein Debut bei der Komödie im Bayerischen Hof.

 

 

 

Foto: Thomas Leidig