Aki Tougiannidis

wurde 1975 in Stuttgart geboren. Er schloss seine Schauspielausbildung im Jahre 2000 am Kulturprojekt Spielhaus e.V. - Spielhauswerkstatt in Stuttgart ab.

Danach gastierte er von 2000 bis 2003 im Theatersommer im Clussgarten in Ludwigsburg und spielte dort u. a. in Sommernachtsträume die Rollen des Oberon und Demetrius und in Antonius und Kleopatra die Rollen des Enobarbus und Pompejus.

In der Zeit von 2003 bis 2005 war er in der freien Szene von Stuttgart tätig und vor allem mit dem Monolog Dreck von Robert Schneider als Sad zu sehen. Daraufhin nahm das Stadttheater Pforzheim, an dem er von 2005 bis 2008 fest engagiert war, diese Produktion in ihrem Spielplan auf. U.a. spielte er dort folgende Rollen: Den Benvolio in Romeo und Julia, La Fléche in Der Geizige, Tiger-Brown in Die Dreigroschenoper und den Shylock in Lessings Traum von Nathan dem Weisen.

Seit 2008 ist er wieder frei in Stuttgart tätig und vor allem an den Schauspielbühnen Stuttgart zu sehen. 2012 spielte er bei den Staufer Festspielen Im weissen Rößl den Professor  Hinzelmann.

2014 spielte er an den Schauspielbühnen Stuttgart in der Produktion Jeder stirbt für sich allein die Rollen des Barkhausen und des Staatsanwalts. Die Produktion erhielt den Publikumspreis der Schauspielbühnen Stuttgart und ging sechs Monate später auf Tournee mit der Konzertdirektion Landgraf. 2015 erhielt die Produktion den Inthegapreis und wird 2019 ein drittes Mal auf Tournee gehen.

 

Aki Tougiannidis

© Foto: Gudrun Bublitz