Zärtliche Machos

Komödie für die halbe Familie
von René Heinersdorff

Harald, der Vater HANS-JÜRGEN BÄUMLER
Cecilia, die Nachbarin MICHAELA SCHAFFRATH
Karl, der Großvater MOGENS VON GADOW
Philipp, der Sohn WERNER MICHAEL DAMMANN

Regie

René Heinersdorff

Bühne

Pit Fischer

Drei Generationen leben unter einem Dach: Vater Harald, Großvater Karl und Sohn Philipp haben sich glücklich in ihrer Männerwirtschaft eingerichtet und ihre Altbauwohnung zur frauenfreien Zone erklärt.

Das „schwache“ Geschlecht taucht höchstens in Form von theoretischen Debatten oder traumatischen Erinnerungen auf und nicht viel fehlt bis zum Ablegen des Keuschheitsgelübdes, als es plötzlich eines Abends an der Tür klingelt und Cecilia mit Pauken und Trompeten die Wohnung stürmt. Nicht nur, dass in ihrem Gefolge ein ganzer Kleintierzoo das traute Heim in eine Arche Noah verwandelt, Cecilia weckt auch das Tier im Manne – und das gleich drei Mal…


Pressestimmen

Premiere am 11.11.2010 im Theater am Dom, Köln. Es folgten 90 ausverkaufte Vorstellungen!)

Zärtliche Machos ist eine echte Boulevardkomödie mit allen notwendigen Ingredienzien: ständig neue komische Überraschungen, pfiffige Gags und sehr viel Wortwitz … Das Premierenpublikum ließ sich nicht lange lumpen und spendete sofort herzlichen stehenden Beifall für das muntere Quartett.
Kultur, das Magazin der Theatergemeinde Bonn

… Köstlich ist Mogens von Gadow als bärbeißiger Alter, der nicht nur beim Skat „trickst, nervt und bescheißt“ und jede Pointe lustvoll ausspielt. Damit hat ihn der Autor besonders großzügig bedacht, und von Gadow lässt sie sich sämtlich genüsslich auf der Zunge zergehen … Lebhaft und quirlig agiert Werner Michael Dammann, der Youngster im vierköpfigen Ensemble … Michaela Schaffrath schlägt sich achtbar in ihrer ersten Theaterrolle und mimt den blonden Wirbelwind mit viel Engagement und Überzeugungskraft … Der Sympathieträger schlechthin aber ist Hans Jürgen Bäumler, dem man den „zärtlichen Macho“ am ehesten abnimmt. Der 68-jährige ist ein Vollprofi im Boulevardfach …
Kölnische Rundschau

Begeisterung wie selten bei einer Premiere im Bonner Contra-Kreis-Theater … so viel Spaß, Spielfreude und gute Laune war selten … Tempo, Wortwitz und aktuelle Anspielungen machen den Theaterspaß perfekt.
Express

Regisseur Heinersdorff erzählt flott, mit sicherer Hand für plakative und subtilere Pointen … drehen die zärtlichen Machos und die einzige Frau so richtig auf. Das Premieren-Publikum ging engagiert mit und feierte das Ensemble im Stehen. Ein gerechter Lohn.
General-Anzeiger

… Pointen, funkelnder Klamauk..... zum Brüllen komisch...
Kölner Stadtanzeiger

Ein wirklich witzig geschriebener und temporeich inszenierter Boulevard-Theater-Abend ... ein Feuerwerk an Gags und Pointen … ein herrlich quirliges Ensemble … Kurz: anderthalb Stunden spaßiges Gute-Laune-Theater … Am Ende gab’s denn auch jubelnden Applaus für alle ... 4 Sterne
WDR Lokalzeit

Spielzeit:
 18.07. – 08.09.2012

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© Fotos:
Szenenfotos: Thomas Grünholz, W. Weimer
Portraitfotos: A. Ackermann & privat

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