Geschichten von Mama und Papa

(Cosas de Papa y Mama)
Komödie von Alfonso Paso

Dolores Velasco - ANITA KUPSCH
Fernando Cano - ACHIM WOLFF
Manuela Velasco - MANDY PARTZSCH
Ricardo Cano - FABIAN GOEDECKE

Regie

Wolfgang Spier

Bühne

Fred Berndt

Kostüme

Regina Schill

FÜR DIE LIEBE IST ES NIE ZU SPÄT!

Zwei Menschen jenseits der 50 und verwitwet – Diagnose: „Akute Einsamkeit“ – lernen sich im Wartezimmer kennen und lieben. Und die Liebe wirkt Wunder: Weg mit Magenmitteln, Vitaminpräparaten, Herztropfen und Lebertabletten – her mit Champagner und Tanzmusik! Doch die Kinder der frisch Verliebten, gefangen im Alltags- und Karrieretrott, ohne Zeit für Gefühle, sind erst peinlich berührt, dann offen empört über den zweiten Frühling ihrer Eltern. Und diesen stellt sich nun die Frage: Wie überzeuge ich die eigenen Kinder von der Lebensnotwendigkeit der Liebe? Am Ende lassen die Alten die Jungen ganz schön alt aussehen…

Liebe ist die beste Medizin!

Eine Produktion der Komödie am Kurfürstendamm, Berlin in Zusammenarbeit mit der Komödie im Bayerischen Hof


Pressestimmen

Eine menschliche und wortwitzige Komödie, herrlich inszeniert, rampen-säuisch ausgekostet von ausgefuchst guten Schauspielern, ergibt: Einen knalltollen Abend!
Wie die Kupsch mit ihrem schnellen Mundwerk die Pointen poliert und herrlich trocken in eine völlig unerwartete Richtung abschießt, ist phäno-menal.
tz München vom 27.5.11

 Wer das Stück um Liebe & Erotik jenseits von 60plus mit dieser Berliner „Flitzpiepe“ (ihre Selbstcharakterisierung) verpasst, ist selber schuld.
Alte Schule, wie sie heute nur noch wenige beherrschen. Kurz, man wird hinreißend unterhalten.
Alfonso Paso war mit „Cosas de Papá y Mamá“ 1960 der Zeit weit voraus: Pasos Protagonisten setzen sich ja durch, gegen das Unverständnis und den Widerstand ihrer Kinder. Erst heute, ein halbes Jahrhundert später, beginnt das öffentliche Bewusstsein, das Tabu „Liebe im Alter“ in Frage zu stellen. Umso besser, wenn man dabei, wie in diesem Boulevard, auch noch herzlich lachen kann.
Münchner Merkur vom 27.5.11

Mag der Rest der Welt der Jugend zu Füßen liegen. In der Komödie im Bayerischen Hof gehören die besten Pointen den Senioren.
Süddeutsche Zeitung vom 27.5.11 

Das perfekte Lustspiel für einen schönen Sommer. Selten wurde bei einer Premiere so ausdauernd und (wenn es das gibt) niveauvoll gelacht, wie bei „Geschichten von Mama und Papa“. Und das mit Recht: Es ist amüsant, die Lovestory eines höchst reifen Paares (Anita Kupsch, Achim Wolff ver-
dienten jede Menge Beifall) zu verfolgen, die ohne Peinlichkeiten (aber mit einem kleinen Schwindel) zum Happy End führt.
Abendzeitung München vom 27.5.11

Das Publikum hat an dieser mit augenzwinkerndem Charme servierten Komödie sein helles Vergnügen.
Hamburger Morgenpost

Sie kann’s nicht lassen – und das ist auch gut so. Anita Kupsch betritt die Bühne, zwinkert ins Publikum, und schon quietscht, kreischt, schreit es von unten. Wie gut, dass Achim Wolff dem blonden Quirl in jeder Hinsicht das Wasser reichen kann.
B.Z.

Wer hätte aber auch nicht gerne Anita Kupsch als Patientin! Sie leidet herzerbärmlich und traktiert die lieblose Tochter. Ihr sprüht die List aus beiden Augen. Bei Achim Wolff kann man sich, als Zuschauer, gar nicht entscheiden, ob man ihn lieber als hinfälligen Alten oder als taufrischen Lover sieht. Man amüsiert sich über beide.
Berliner Morgenpost

Anita Kupsch und Achim Wolff verwandeln sich geschmeidig von zwei todgeweihten Senioren in ein fesches Liebespaar, dem die Herzen der Zuschauer ungebremst zufliegen.
Berliner Zeitung

Montag bis Samstag,
täglich 20:00 Uhr

Sonntags 18:00 Uhr

© Fotos: Thomas Grünholz,
                Rüdiger Neumann

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