Die Wahrheit

oder Von den Vorteilen, sie zu verschweigen
und den Nachteilen, sie zu sagen

Komödie von Florian Zeller
Aus dem Französischen von Annette und Paul Bäcker

Spieldauer ca. 2 Stunden inklusive Pause

Michel...................MICHAEL VON AU
Laurence..............ALEXANDRA KAMP
Paul......................RALF KOMORR
Alice.....................SASKIA VALENCIA

Regie

Frank-Lorenz Engel

Bühne

Thomas Pekny

Kostüme

Ulla Röhrs

           Saskia Valencia                      Michael von Au

DIE WAHRHEIT ist eine Komödie über die Lüge:

Michel betrügt seine Frau Laurence. Nicht mit irgendwem, sondern mit Alice, der Frau seines besten Freundes Paul. Er treibt ein nicht enden wollendes Spiel mit der Wahrheit, erfindet Ausreden, konstruiert Alibis und merkt – genau wie der Zuschauer – viel zu spät, dass er längst mit seinen eigenen Waffen geschlagen wurde.

Eine hinreißende, höchst raffiniert geschriebene Komödie mit geschliffenen, pointierten Dialogen. Ein vergnügtes Verwirrspiel und ein Wiedersehen mit Michael von Au, dem langjährigen Publikumsliebling der Münchner Kammerspiele und des Residenztheaters.

 

PRESSESTIMMEN

Psycho-Comic-Krimi
„Die Wahrheit“ … ist ein ausgefuchst sprachwitziger Hochseilakt. Und von Au als Protagonist Michel ist da der brillanteste Seiltänzer, den man sich denken kann – schwindelfrei, urkomisch und mit seinem Spieltempo uns bis zur letzten Sekunde mitreißend. (…) Was den Abend ganz besonders macht, ist, dass Michael von Aus Hallodri Michel in all seiner Lügenakrobatik, in all seinem egomanisch narzisstischen Wüten doch sympathisch, ja liebenswert rüberkommt. Ob es nun vorteilhafter ist, die Wahrheit zu verschweigen oder sie zu sagen, wird an diesem Abend nicht geklärt. Dafür aber sehr oft herrlich heiter gelacht.
Münchner Merkur vom 14.2.14


Wenn die Fassade langsam bröckelt
Das gibt’s selten: Applaus für jede Szene der spritzigen Inszenierung von Frank-Lorenz Engel. (…) Alle vier überzeugen im spannenden Wechselspiel aus Verdacht und möglicher Wahrheit. Frank-Lorenz Engel inszenierte ohne Drücker mit perfektem Tempo. 
Abendzeitung München vom 14.2.14


Um Kopf und Kragen
Menschen dabei zuzusehen, wie sie sich immer tiefer im Lügenwald verirren, abstruseste Rettungsversuche unternehmen und dabei alles nur noch schlimmer machen, ist ja an sich schon sehr erbaulich. Michael von Au steht als Michel im Zentrum der Schlacht um die Wahrheit, ist selbst Meister im Verdrehen von Tatsachen und Verschieben von Schuld. Er spielt von der ersten Szene an … auf unglaublich hoher verbaler Drehzahl und kommt für die Dauer der Vorstellung davon auch nicht herunter.
Süddeutsche Zeitung vom 15./16.2.14

 

Pointenreiches Flunkern
…ist Michael von Au der Motor und Star dieser Aufführung. (…) Ein herrliches Crescendo an Flunkereien und Schwindeleien legt er hin, sucht ebenso kleinmütig-nervös wie wortmächtig Ausflüchte und Täuschungsmanöver, bis die Wahrheit ihm auch nichts mehr nützt und er daraufhin vor Selbstmitleid schier zerfließt. Eine schauspielerische Glanzleistung…
Donaukurier vom 17..2.14

 

Ausgezeichnet mit der tz Rose und dem AZ Stern

 

 

 

 











Michael von Au
Alexandra Kamp
Saskia Valencia
Ralf Komorr

© Fotos: Ulrich Lindenthal, Frauke Müller-Friedrich, Ailine Liefeld, Renate Neder, Jorinde Gersina

© Szenenfotos: Loredana La Rocca, Helmut Seuffert

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