Die Falle
(Piège pour un homme seul)
Kriminalstück von Robert Thomas
Deutsch von Ernst Sander
Der Polizeikommissar von Chamonix - KARL-HEINZ VON HASSEL
Daniel - CHRISTOPHER KRIEG
Elisabeth - VERENA WENGLER
Abbé Maximin - IVAN VRGOC
Der Seehecht - ANDREAS PEGLER
Fräulein Berton - INES ARNDT
Polizist
Eine Produktion des Fritz Rémond Theaters, Frankfurt in Zusammenarbeit mit der KOMÖDIE IM BAYERISCHEN HOF, München
| Regie | Rüdiger Hentzschel |
| Bühne | Klaus-Ulrich Jacob |
| Kostüme | Ulla Röhrs |
Ein Chalet in den Bergen bei Chamonix scheint dem frisch vermählten Paar Elisabeth und Daniel Corban wie geschaffen für romantische Stunden. Doch nach einer ersten Krise verlässt Elisabeth im Streit ihren Mann und bleibt verschwunden. Daniel Corban gibt eine Vermisstenanzeige auf. Die polizeilichen Ermittlungen bleiben ergebnislos. Da taucht ein Abbé Maximin bei Daniel auf und mit ihm reumütig die verschollene Gattin. Daniel ist geschockt: Die Dame ist nicht seine Frau. Vollkommen verzweifelt versucht er, den Polizeikommissar und den Abbé von der Täuschung zu überzeugen, die vermeintliche Gattin aber benimmt sich völlig souverän und gibt keinen Anlass für Zweifel. Wird man ihr oder ihm Glauben schenken? Leidet er vielleicht an Amnesie? Oder ist er womöglich das Opfer einer Intrige?
Ein spannungsgeladener Abend mit allen Zutaten eines Thrillers!
Pressestimmen
Sehr spannender Abend, clever inszenierte Wendungen
AZ München vom 23./24.7.11
„Die Falle“ – ein amüsantes Krimi-Theater
Der unterschwellige Humor beschäftigt ununterbrochen die Lachmuskeln.
SZ vom 23./24.7.11
Agatha Christie, Hitchcock und ein feiner Schuss Feydeau – so könnte man den französischen Autor Robert Thomas charakterisieren. Christopher Krieg spielt den Daniel mit großer Durchhaltekraft als bis in die Haarspitzen be-
bendes Nervenbündel. Verena Wengler legt ihre Rolle derart konsequent hartgesotten und dirigistisch an, dass man sie – tolle Leistung! – nur unsym-pathisch finden kann.
Es wird erpresst, Gift in Drinks gemischt, Zeugen werden kurzerhand gekauft oder erschossen.
Die Total-Überraschung ist garantiert.
Münchner Merkur vom 22.7.11
Spannung garantiert
In Rüdiger Hentzschels Inszenierung fiebert man der Auflösung auf der Sesselkante entgegen.
Tosender Applaus. Wir waren jede Sekunde gefesselt.
tz vom 22.7.11
Hitchcockeskes Ausmaß – „Die Falle“ verblüfft und überrascht.
Buchstäblich in letzter Minute wird den französischen Alpen das Geheimnis entrissen.
Abendzeitung München vom 22.7.11
Karl-Heinz von Hassel und seine Truppe spielen mit wunderbarer Liebe zum Detail.
Die Lösung ist simpel und überraschend. Sherlock wäre begeistert.
Bild vom 8.7.11
Montag bis Samstag,
täglich 20:00 Uhr
Sonntags 18:00 Uhr
© Fotos: Helmut Seuffert
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