Achim Wolff

ist in Berlin geboren und besuchte nach dem Abitur in Magdeburg die Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Er stand auf den Bühnen von Greifswald, Quedlinburg und Brandenburg, in Berlin auf allen drei Bühnen des Friedrichstadtpalastes, dem Renaissance Theater und dem Theater am Kurfürstendamm sowie im Winterhuder Fährhaus in Hamburg und an der Komödie Dresden.

Er spielte Rollen wie Mephisto, Egmont, Malvolio, den Hauptmann von Köpenick oder den Arzt in Woyzeck, aber auch den Philipp Klapproth in Pension Schöller, Julien in Die Kaktusblüte oder den Diener Rudolf in Fisch zu Viert, um nur einige zu nennen unter Regisseuren wie Jürgen und Martin Woelffer, Hans Gratzer, Horst Johanning und vielen anderen.

Auch Film und Fernsehen boten Achim Wolff interessante Schauspielaufgaben mit Hilde, das Dienstmädchen, Die Alleinseglerin, Grüne Hochzeit, Der Schlagbaum, Die Galgenbrücke und zahlreichen anderen Projekten.

Im Fernsehen war er zu sehen in den Serien Salto Postale , Salto Kommunale und Salto Speziale mit Wolfgang Stumph, mit Harald Juhnke in Ach, du fröhliche, in Röpers letzter Fall mit Günter Pfitzmann sowie in Ich liebe eine Hure mit Uwe Bohm – des weiteren in Schwester Stefanie, Der letzte Zeuge, Strassen von Berlin, In aller Freundschaft, Bei Krömers und zahlreichen weiteren Serien.

Auch als Regisseur arbeitet Achim Wolff sehr erfolgreich: Am Hans-Otto-Theater Potsdam liefen in vergangener Zeit drei Inszenierungen von ihm: Lola Blau von Georg Kreisler, Marlene von Pam Gams und eine selbst entworfene Hommage an Hildegard Knef Ich bin den weiten Weg gegangen.

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